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Weihnachtsfeier im Signal Iduna Park 2011

Alle Jahre wieder ladet der BVB Borussia Dortmund zwei Mitglieder eines Fanclubs zur Weihnachtsfeier ein. Und so begab sich unser Vorsitzender H.-Dieter Jahne mit dem Fanmitglied Günter Riedner auf die Reise nach Dortmund um an der Weihnachtsfeier im Signal Iduna Park teil zu nehmen.

Zuerst ging es zur zweite Etage wo man von der BVB Mannschaft die begehrten Autogrammkarten erhalten hat. Bei kurzen Gesprächen mit den Spielern und Trainer konnte man so manches neue Erfahren. Schön war es auch mit anderen Fanclubs Kontakt aufzunehmen und neue Freundschaften zu schliessen. Auch hier möchte wir unsere beiden neuen Freunde Sven und Johannes aus Ammeland, das im hohen Norden liegt, nochmals herzlichst grüssen in der Hoffnung auf ein wiedersehen. Fotomontagen mit Spielern und Vorstand waren dann der Höhepunkt des abends wobei auch so manches Gespräch über die Mannschaft geführt wurde. Ein sehr unterhaltsamer Abend der einem lange noch in Erinnerung bleiben wird.


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Bundesliga: Dortmund - Mainz - Klopp gegen Klon - unentschieden

Ausgerechnet gegen Mainz! Meisterfavorit Dortmund vergibt im Duell zweier extrem ähnlicher Systeme knapp den Sieg - wegen einer strittigen Szene in letzter Minute. Jürgen Klopp ärgert sich, kann sich aber trösten: dank alter Liebe zum Rivalen.

"So ein blödes Gegentor"

Nun wird es noch einmal eng um die >Deutsche Meisterschaft< also werden wir die Daumen drücken damit es gegen Hannover 96 wieder Klappt mit den drei Punkten. Schade ist nur, dass wir damit den Bayern einen gefallen tun.

 

Dortmunder BVB Jungs zerbrechen den 1.FC Bayern auf eigenen Platz!

Die Partie am Samstag dürfte einen ähnlichen Eindruck machen auf die Verantwortlichen des Vereins. Nicht etwa, weil Borussia Dortmund danach die Meisterschaft gefeiert hätte, sondern weil dem FC Bayern sämtliche Unzulänglichkeiten aufgezeigt wurden. War der Erfolg bei Inter Mailand der Kitt in der Beziehung zwischen Verein und Trainer Louis van Gaal, dann ist die Niederlage gegen Borussia Dortmund der Sprengstoff. Dabei hatte die Defensive der Münchner auch in Mailand einem wackeligen Kartenhaus geglichen - das nur deshalb nicht in sich zusammenfiel, weil Torwart Thomas Kraft immer neue Karten hineinsteckte. Die Niederlage gegen Dortmund wird nun freilich arg negativ bewertet, die Verantwortlichen sehen das Mindestziel in Gefahr, die Qualifikation zur Champions League. Doch BVB Spieler Kehl, spricht nach dem Spiel das erste mal von der Deutschen Meisterschaft
 

Großalarm im Tabellenkeller - BVB unter Zugzwang

Düsseldorf (dpa) - An der Spitze herrscht noch immer ungewohnte Ruhe, im Tabellenkeller dagegen Großalarm. Zwölf Spieltage vor dem Saisonende muss fast die halbe Bundesliga um den Klassenverbleib bangen.

Obwohl am Wochenende kein einziges direktes Duell zweier Sorgenkinder ansteht, herrscht vielerorts Endspielstimmung. "Das wird der härteste Abstiegskampf aller Zeiten", orakelte der Kölner Coach Frank Schaefer mit Bezug auf die brisante Konstellation.

Vor allem Schlusslicht Mönchengladbach steht unter Zugzwang. Gelingt auch im Duell mit dem FC Schalke nicht der erste Saison-Heimsieg, kann Lucien Favre das Projekt Wiederaufstieg endgültig in Angriff nehmen. Der zu Wochenbeginn als Nachfolger von Michael Frontzeck eingestellte Coach glaubt weiter an ein Fußball-Wunder: "Wir haben noch die Chance, in der Bundesliga zu bleiben." Doch die Heimbilanz seines neuen Teams ist eines Bundesligisten unwürdig: Nach drei Remis und acht Niederlagen sind die Chancen, den dritten Abstieg noch abzuwenden, fast auf den Nullpunkt gesunken.

Es passt in das Bild einer ungewöhnlichen Saison, dass in Stuttgart (2007), Wolfsburg (2009) und Bremen (2004) drei Teams in den Abstiegskampf verwickelt sind, die in den vergangenen sieben Jahren den Meistertitel gewannen. Vor allem in Bremen wird noch immer gerätselt, wie es zum Absturz auf Rang 14 kommen konnte. Nur zwei Siege verbuchte das Team in den vergangenen 13 Partien. Bei einer weiteren Schlappe im Nordderby beim HSV droht der erste Sturz auf einen Abstiegsplatz seit dem ersten Spieltag. "Es wird ein langer Weg. Wir müssen Punkte holen. Egal, was die anderen machen", kommentierte Werder-Chef Klaus Allofs sorgenvoll.

Ähnlich wie Gladbach hat auch Wolfsburg mit einem Trainerrauswurf auf die Talfahrt reagiert. Die gewünschte Reaktion blieb bisher jedoch aus: Beim Chefcoach-Debüt von Pierre Littbarski am vorigen Spieltag gab es ein 0:1 gegen Hamburg. Gelingt auch am Samstag beim Duell in Freiburg kein Befreiungsschlag, könnten die Tage auch von Littbarski gezählt sein. Der zuvor suspendierte Diego rückt wieder in den Kader, dafür musterte Littbarski Alexander Madlung und Thomas Kahlenberg aus. "Ich spüre keinen Druck und tue alles für den notwendigen Erfolg", beteuerte der Weltmeister von 1990.

Auch der Trainerwechsel am Jahresende in Stuttgart hat sich bisher wenig bezahlt gemacht. Wie schon beim Einstieg von Bruno Labbadia rangiert der VfB noch immer auf dem 17. Tabellenplatz. Drei Tage nach dem 1:2 in der Europa League bei Benfica Lissabon müssen die Schwaben beim Tabellenzweiten Leverkusen bestehen. Den passablen Auftritt in Portugal wertete Labbadia trotz der Niederlage als ermutigend: "Wir können vieles mitnehmen, was gut war. Entscheidend ist aber, dass wir das auch gegen Leverkusen umsetzen können."

Weniger aufregend geht es derzeit an der Tabellenspitze zu. Wie schon zu Beginn der Rückrunde liegt Dortmund mit zehn Punkten Vorsprung vorn. Dennoch wollen viele Konkurrenten dem Team nach zuletzt zwei Unentschieden eine Nervenschwäche andichten. "Wir haben in den letzten vier Spielen nur zwei Gegentore bekommen. Dies ist ein großes Qualitätsmerkmal", konterte Trainer Jürgen Klopp. Mit einem Heimsieg über das bisher stärkste Rückrundenteam St. Pauli will der BVB die richtige Antwort geben.

Sollte die Borussia erneut Opfer ihres fahrlässigen Umgangs mit Torchancen werden, wollen die Leverkusener und Münchner davon profitieren. Das setzt im Fall des Rekordmeisters jedoch voraus, dass er beim Tabellenfünften aus Mainz seine bisherige Auswärtsschwäche ablegt. Mit einem Sieg will sich der FC Bayern optimal auf die folgenden Topspiele in der Champions League bei Inter Mailand, in der Meisterschaft gegen den BVB und im Pokal-Halbfinale gegen Schalke 04 einstimmen. "Natürlich sind es entscheidende Wochen", sagte Trainer Louis van Gaal.

 

Es wahr ein fantastisches Spiel in Mainz, obwohl man anerkennen muss, dass die Mainzer in den ersten 15 Minuten besser waren. Aber unsere Borussen haben dann besser ins Spiel gefunden und sich auch klasse Chancen erarbeitet. Ein intensives Spiel mit hohem Tempo und das nach 120 Minuten + Elfmeterschiessen in Offenbach. Respekt!!Mainz05!

Und eine neue Erkenntnis gabs auch noch: Roman kann doch noch Elfer halten. Super Weide!!!

 

11.02
     Überrascht war unser erster Vorsitzender Dieter Jahne als er am letzten Sonntag einen BVB Freund im Clubraum 024miniStadion begrüßte. Heiner Mendelin, der Vorsitzende des Heimatvereins Anröchte, wollte sich in der Westtribüne das Spiel BVB gegen Eintracht Frankfurt live ansehen und hatte mit seinem Tipp 2:0 für den BVB leider kein Glück. Das Spiel endete 2:3 für die Eintracht